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Im Reich der Natur

Naturgeister Teil I-III

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 :: Lichtvolle Naturgeister - Teil I  ::

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Die Natur und ihre Geister verkörpern göttliche Schönheit und wahre Magie in ihrer reinsten Ausdrucksform!

© by Aliana / C.G.




Das Reich der Naturgeister "für einen Augenblick" aus der Nähe betrachtet:

Auf Lichtungen und Hügeln, Grotten, Bergtälern und besonderen Kirchhöfen beginnen vielfach ihre Versammlungen. Eine innige Liebe zu Gott und zur Natur sowie eine besondere Ausstrahlung und Weisheit geht allen Naturgeistern in merklicher Weise voraus! Die Elfen leben dabei unter anderem ihre harmonische Geschwisterliebe von Anbeginn allen anderen Wesen um sie herum offen und liebevoll vor, aber nicht nur sie, auf einer Waldlichtung gleich hinter der großen Weggabelung in einer leichtschwingenen Sphäre, fernab von Raum und Zeit, sitzen die kleinen, zartlieblichen Feenwesen zur Stunde des Abendrots auch heute wieder fröhlich beisammen, um ihre geistigen Lieder munter erklingen zu lassen und nach Lust und übersprühender Lebenslaune dazu zu tanzen. Sie drücken damit all ihren Dank aus tiefster Herzensinbrunst für Gottes Schöpfungswerk(e) aus, immer und immer wieder ...

Sie tun dies allerdings auch aus dem Bewusstsein eines jeden gerade vergangenen Tages - und jedes neuen Tagesanbruchs - heraus, um alles Leben in der Natur und unser aller "Mutter Erde" in Dankbarkeit und Liebe fortwährend vor und IN Gott zu lobpreisen:





Psst, verhalte Dich bitte ganz leise und sei aufmerksam
an dieser Lichtung, dann führen Dich die kleinen Wesen
vielleicht direkt zu den: "Traumsirenen guter Feen"
bevor Dich die kleine Feenlicht-Elfe unten weiterführen kann! 
;-)



Wissensgut zu den verbreitetsten Überlieferungen über die Naturgeister:

Manche Spekulationen über sie gehen etwas auseinander, ... andere wiedererum bestätigen sich ...

So lässt sich im Weiteren der Name "Fee" auf das lateinische Wort "fatum" zurückführen, was soviel wie das Schicksal, Verhängnis oder auch Weissagung, bedeutet. Den Römern zufolge wurde das Schicksal eines Menschens in diesem Sinne sogar von drei Frauen gleichzeitig geweissagt, die Fata und später als die Parzen personifiziert wurden. Die Griechen nannten diese weiblichen Gestalten - Moiren; bei den Germanen hießen sie Nornen. Im englischen Sprachraum verstand man in früherer Zeit unter "fairie oder fairy" eine Zauberin ähnlich der französischen fèe. Mit "fairies" werden bis heute im Englischen oft auch ganz allgemein die Naturgeister bezeichnet. In Deutschland gab es im 12.Jahrhundert hingegen das Wort "fei", abgeleitet vom altfranzösischen Wort "fae". Erst im Zuge der Übersetzung von französischen Feenmärchen und von Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" wurde das Wort Fee in die deutsche Sprache eingeführt.

Feen sind mit den Elfen verwandte Naturgeister, wobei beide Arten auf dem ganzen Erdball verstreut sind. Diese und andere erdverbundene Lichtvölker tragen alle ihren Teil zum Erhalt des Natur-, Tier- und Mineralreichs bei. Gemeinsam ist vielen dieser Wesen aber auch die Freude am Musizieren und Gesang, und wie ich glaube, nicht nur bei Mondscheinnächten. Das Erscheinungsbild speziell der Feen unterscheidet sich artgemäß allerdings oft voneinander, schwingungsbedingt (im feinstofflichen Bereich) unterliegen sie dem etwas lichteren Elfenvolk. Laut gewisser Mythologien geht man davon aus, daß die Statur der Feen überwiegend größer als die der Elfen sind, im Vergleich zum Menschen aber um einiges kleinwüchsiger sind.

Man geht aus alten Überlieferungen davon aus, dass gerade Feen nur weiblicher Natur sein sollen, ganz anderen Informationen zufolge finden sich jedoch auch genügend Bestätigungen dafür, dass sie gegengeschlechtlichen Parts seien! Äußerlich verfügen die zarten Feenwesen zumeist über eine längere Haarpracht bis über die Schultern reichend, wobei sie grundsätzlich von ungewöhnlicher Schönheit und erotischer Ausstrahlungskraft sind. Vermutlich sind sie durch ihre besonderen Anpassungsfähigkeiten sogar leichter in der Lage, innerhalb bestimmter Bedingtheiten, ob in der Natur oder im Kontakt mit - beispielsweise sensitiv begabten Menschen, noch flexibler auf all diese Dinge reagieren - und/oder - falls notwendig, darüberhinaus auch vor anderen Wesen besser tarnen zu können.

Laut gewisser Sachtliteratur sollen vor allem die Feen Menschen gegenüber etwas weniger zurückhaltend sein, wahrscheinlich deshalb, weil sie uns im Vergleich zu all den anderen Naturwesen am nächsten stehen - oder einst gestanden haben? Hier aber möge jeder nach ganz eigenem inneren Wahrheitsgehalt weiterforschen, wenn sie/er mag. So munkelt man andererseits auch, und das ganz im Gegensatz dazu - von winzig kleinen Naturfeen, die gerade mal 8cm Wuchshöhe aufzuweisen haben - und natürlich von recht großen Exemplaren, die den Menschen staturmäßig besonders ähnlich sehen würden. Alle Feen haben jedoch ihre Flügel miteinander gemein, dessen Formen stark an Insekten- bzw. Schmetterlingsschwingen erinnern lassen. Zum anderen ist davon auszugehen, dass Feen eine sehr lange Lebensspanne aufzuweisen haben, wenngleich keineswegs unsterblicher Natur sind! In vielen Märchen und Sagen decken sich die Beschreibungen und Charaktereigenschaften über sie sehr, weshalb die Seiten der "guten" als auch der "bösen" Feen wiederholt zum Ausdruck gekommen sind. Denn, wer kennt sie aus eigenen Kindertagen nicht ? ... Die "gute Fee", die dem Menschen "gleich drei freie Wünsche" gewährt? Dies dann aber oft genug auch in Verbindung mit ganz bestimmten Prüfungen - oder zur sinnhaften Bildung des eigenen Charakters. :)

© - Text by Aliana * C. Gutzeit


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Nähere © - Hinweise / Literaturquellen:

Texte und Bilder © by Aliana C. Gutzeit, soweit nicht anders angezeigt! Informationen, die sich aus den Büchern - „Esoterik“ - die Welt des Geheimen, "dem Elfen-Orakel", dem Lexikon der Magischen Künste" oder noch anderem Schriftgut zum Thema beziehen ließen, sind in Alianas eigene Textgestaltungen als gemeinsamer Wissensfundus zusammengeflossen. Die meisten Fotos und Grafiken entsprechen dem © by Aliana C.G. (oder stammen aus selbst erworbenem CD-Archiv!). Zudem sind neben dem zur Veröffentlichung gemehmigten Bildchen des Künstlers H.G. Leiendecker, auch vereinzelte aus dem Internet zugängliche (weiterverarbeitete) freie Tubes und Gifs hieran mitangeschlossen.

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