Startseite    Übers Feenlicht    Bildergalerie    Datenschutz    Impressum    Galaxie Portalseite   
Im Reich der Natur

Naturgeister Teil I-III

Naturgeister-Lexikon

Zu den vier Elementen

Zu den Tieren

Zu den Bäumen

Zu den Steinen

Zu den Pflanzen



    Literatur- & Märchenwald

Poesie & Dichtung

Märchenwelt

Weisheitsschätze

Veröffentlichungen



Weggabelungen

Banner zum Verlinken

Zauberhafte Links & Rings



Hinweise & Schilder


Liebe und Gefühl - Topliste
StarTops
Stardreams Top 100
hierbitteabstimmen





 :: Zu den Pflanzen ::




Gott in seiner unendlichen Güte hat den Menschen
durch das Medium der Pflanzen fast alles geschenkt,
was er zu seiner Ernähung, Kleidung und Heilung braucht.

Von John Gerarde - (1545 - 1612)
Englischer Arzt




Die Welt der Pflanzen etwas unter die Lupe genommen:

John Gerarde hatte es einst in seinem Zitat schon wunderbar auf den Punkt gebracht, wie ich finde, unsere Pflanzenwelt hält so ziemlich ALLES für uns an Lebensnotwendem bereit, was wir für unser Überleben benötigen! Ich möchte dazu aber gar nicht so sehr auf irgendwelche naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Fortschritte im Pflanzenreich eingehen, denn es gibt mehr als genug informative Seiten dazu im Internet sowie aus vielen Fachbüchern, in denen einschlägige Erklärungen über ihre reichhaltigen Gebrauchs- und Wirkungsweisen auf den Gebieten der Naturheilkunde, Schulmedizin oder im Nahrungsmittel- Werkstoff- und Genussmittelbereich sowie in der Textil- und Kosmetikmittelindustrie und noch verschiedentlich anderen Energiequellen, nachzulesen sind, sondern nur eine kurze Ausführung zur allgemeinen Flora und ihrer vereinfachten Sinnhaftigkeiten innerhalb ökologischer Zusammenhänge hinweisen. Ganz bestimmte Linkempfehlungen unten auf dieser Seite mögen noch andere interessante Fragen und Eindrücke zu diesem Thema beleuchten.

In dem speziellen Bereich der Heilkräuterkunde und Bachblütentherapie findet man allerdings ebenso auf Esoteria, meinen anderen Unterseiten der Solaria Galaxie, auch schon einige hilfreiche Entsprechungen dazu etwas näher beschrieben. Wer möchte, braucht nur die folgenden Linkmarkierungen anzuklicken und wird direkt in die Rubriken "Wissenswertes" zu den Bachblüten und Heilkräutern geführt. Die dazugehörigen Link- und Buchtipps, die auf so gut wie allen Seiten Esoterias als thematische Ergänzungshilfen fungieren, lege ich den interessierten Lesern gern unverbindlich näher.

Kommen wir zurück zu den Pflanzen und ihrer Definitionsweise im Allgemeinen:
Allen Pflanzenarten ist demnach (lt. dem "Großen Handlexikon in Farbe" - Bertelsmann) gemein, daß sie sind Lebewesen sind, die völlig selbstständig in der Lage sind aus anorganischen Stoffen mit Hilfe des Sonnenlichts Photosynthese zu bilden - oder auch mit Hilfe von Energien, die aus besonders chemischen Prozessen heraus gewonnen werden, der sogenannten "Chemosynthese", um organische Stoffe in ihnen aufzubauen. Pflanzen bezeichnet man daher als autotroph ("sich selbst ernährende Wesen"!). Sie schaffen dadurch erst die eigentliche Grundlage für alle heterotroph lebenden Tiere als auch für uns Menschen, die nur organische Stoffe als Nahrungsmittel und somit als Energielieferanten verwerten können. Im üblichen Fall haben Pflanzen zu aller meist Blattgrün, welches für den Photosynthese unentbehrlich ist.

Ihr besonderer Sinn innerhalb der Natur wird dadurch nicht allein in der allseits ersichtlichen Nahrungskette deutlich, sondern innerhalb des gesamten ökologischen Gleichgewichts für alle anderen Lebewesen auf Erden auch, die von ihnen in irgendeiner Weise abhängig sind. Ohne eine haupt- oder zusätzliche pflanzliche Ernährungsmöglichkeit würde es sogar dem ansonsten sich überwiegend fleischlich ernährenden Wolf irgendwann etwas schlechter ergehen, da er früher oder später durch einen gewissen Vitamin- und Mineralstoffmangel schwächeln könnte - oder sogar für bestimmte Erkrankungen leichter anfällig ist.

Instinktiv, und sicher genauso weil es ihm auch gut mundet, ernährt sich der "Carnus Lupus" sogar ganz gern mal von bestimmten wildwachsenden Waldbeeren. Ja sogar Weintrauben stellen für ihn delikates Häppchen dar, um den eigenen Vitamin-C-Haushalt gezielt aufzufüllen, wenn er nur die Chance dazu erhält und währenddessen, scheu wie er nunmal heute ist, vom Menschen möglichst unentdeckt bleiben kann. Einige Fälle in den grösseren Weinanbaugebieten Südfrankreichs liessen schon auf solche und ähnliche kleine Zwischenfälle in dörflichen Gegenden immer mal wieder schliessen, was wiederum anzeigt, weshalb auch unsere Hunde, die ja die direkten Nachfahren des Wolfes sind, solche beerigen Leckerbissen, je nach Vorliebe, ebenso wenig verschmähen würden.

Neben all diesen schon erwähnten Kriterien, die die Pflanzen für uns alle erfüllen - und jenen, die ich oben weiter mehr subtantivisch aufgeführt habe, gibt es natürlich noch ihre anderen Vielfältigkeiten und ihre individuelle Schönheit herauszustellen, mit denen / der sie unsere Sinnesorgane immer wieder neu betören können und worüber wir sie noch anders schätzen gelernt haben. Sicher, ein einfaches Heilkraut wie der Löwenzahn mit seinen tiefgelb leuchtenden Blüten, ist nicht gerade mit einer farbenprächtigen und lieblich duftenden Zierpflanze überhaupt vergleichbar, erhebt aber auch von Anfang nicht diesen einseitigen Anspruch, wenn auch dessen Blütenstand reinweg subjektiv gesehen genauso für wunderschön angesehen werden kann. Kleine Blumensträusse selbst von Löwenzahn pflücken und binden, wenn nicht gerade Gänseblümchen in nächster Nähe auftauchen, und sie freudig in ein einfaches Wasserglas daheim stellen, wer kennt dies nicht selbst noch aus eigenen Kindertagen?

Schaut man im weiteren auf die vielen wildwachsenden Wiesenblumen oder auf die vom Menschen hochgezüchteten Blumensorten, die indes längst in unseren Parkanlagen und Gärten Dank botanischer Errungenschaften im Laufe der Jahrhunderte wachsender Erfahrungsgrundlage immer üppigeren Einzug gehalten haben, wird klar, das sich die Natur auf "Fülle" gern jederzeit, so die klimatischen Bedingungen gegeben sind, freiwillig einstellen mag.

Doch "Schönheit" ist gerade im Naturreich sehr zu relativieren, denn eine Löwenzahnblüte, um bei diesem Heilkrautbeispiel mal zu bleiben, hat jene Attribute zum einen primär gar nicht erst nötig im Vergleich zur Rose, Lilie oder Orchidee, da ihre Lebensvoraussetzungen von Natur aus ganz anders gelagert sind, entgegen der meisten von uns künstlich gezüchteten Zierblumen, die oft ausschliesslich ihrem äußeren Erscheinungsbild (und ihren besonderen Duftkomponenten) nach erwartungsgemäss dieser Kriterien wegen ganz gezielt Stand zu halten haben. Was die eine Pflanzenart demnach als komplett unscheinbar als Wildwuchs gelten lässt, macht sie durch ganz andere Eigenschaften (die der Heilung und noch manch anderen o.g. Nutzungen dienlich sein können) umso leichter wieder wett. "Vielfalt" drückt sich in seiner ursprünglicher Kausalität innerhalb der Naturgegebenheiten also ohnedies selten nur einseitig aus, wenn es um die breitgefächerten Anpassungsfähigkeiten und Überlebensstrategien innerhalb des Pflanzenreichs geht.

Nur der Mensch sieht diese Voraussetzungen bei manch gezielter Züchtungs- und Veredelungspraxis etwas anders, beziehungsweise stützt sich neben dem, was die Pharmaindustrie aus den Rohpflanzenanteilen für ihre Zwecke bezieht, auch auf noch viele andere rein wirtschaftliche Begründungen. Denn nur was wirklich anmutig aussieht, den Geschmack der Menschen gut treffen kann, wird auch leichter später verkauft werden können. Logisch, doch dies nicht nur aufgrund der separierenden Schönheitsmerkmale allein, sondern auch hinsichtlicher Kompositionen und deren Ausstrahlungsfähigkeiten innerhalb eines möglichst breit angelegten Blumenarrangements für Augen, Nasen und innerlich anklingender Vorlieben, so dass für jeden menschlichen Geschmack etwas Passendes dabei ist.

Dennoch, der wilde Moon, das gemeine Gänseblümchen oder der wilde Enzian, Blumenarten halt, die die Natur ganz von allein hervorgebracht hat, sind nicht minder schön anzuschauen - und haben eine äusserst kraftvolle Ausstrahlung, die wiederum an ihre ganz eigenen Lebensherausforderungen geknüpft sind und dem Sinn anderer, von uns gezüchteter Pflanzensorten und Blumen, sicherlich in nichts nachstehen.

Alle Pflanzenarten werden, wie wir Menschen und die Tiere, von vielen Naturgeistern zudem hingebungsvoll begleitet, gepflegt und versorgt. Ob es sich nun um Blumen, Sukulenten oder die Yuckapalme in unseren Innen- oder Außenräumen handelt oder um den Blumentopfinhalt, ob es dabei um Heilkräuterbeete oder um das normale Gemüse auf dem Feld geht, keines der pflanzlichen Lebewesen wächst ohne jegliche göttliche Fürsorge bzw. ohne Hilfe feinstofflicher Lichtwesen einfach nur so heran. Keine Saat fällt einfach zufällig vom Himmel herab auf unsere Erde! Doch nicht jeder Same geht deshalb autormatisch auch immer gleich auf, die Natur hat sich bei dieser Auslese deshalb auch einen besonderen Trick im weiteren ausgedacht, auch hier nicht mit der natürlichen Aussaat vorab zu sparen! Falls es dann aber "unter die Lupe genommen" anders kommt und der Same eben nicht aufgehen sollte, kann es genauso gut möglich sein, daß dieser begrenzte Lebensabschnitt von Anfang an so vorherbestimmt war oder der Erdboden keine optimalen Bedingungen hierfür in genügender Weise angeboten hat.

Zudem unterscheiden sich die Naturgeister meines intuitiven Wissen nach je nach Pflanzenspezialisierungen auch untereinander entsprechend gravierend. Ein Baumgeist trägt und überträgt danach ganz andere Kräfte auf seinen Symbiosewirt, den Baum, um dessen Wachstum im harmonischen Sinne zu unterstützen als es Deven eines Maisfeldes jeweils überhaupt tun könnten - oder der Farn jemals für sich an Energiegewinnung benötigen würde. Es gibt hierzu sowieso kein mehr oder weniger an Wertschätzung der daran beteiligten und wirksamen Kräfte, wie wir Menschen sie vielleicht aus unserem Verstand heraus einordnen würden.

Jede Pflanze, egal wie groß und welche Beschaffenheiten sie in sich bergen sollte, wird letztlich nach ermöglichter Keimung weiterem Wachstumsprozess durch die gleiche göttliche Energiequelle gespeist wie jede andere auch. Wie sich zudem aus vielen verschiedenen Literaturquellen bestätigen lässt, kommen die Naturgeister dabei als sogenannte Bindeglieder zwischen Himmel und Erde über die Weisungen der höher gestellten Erdengel dem göttlichen Willen ihren Aufgabenstellungen und Spezialisierungen zur ausreichenden Versorgung (neben jeglicher Photosynthese über das Sonnenlicht und im Bodenbereich über die Regenwasseranreicherungen) des Pflanzenreichs stets gleichermassen liebe- und hingebungsvoll nach.

© - Text by Aliana * Cornelia Gutzeit



Informative und bildhafte Pflanzen- & Blumenlinks:


Zur Vergrößerung Abb. anklicken!


© 1999 - 2018 by Feenlicht - www.feenlichtzauber.de Design 2007 by Merlyn Design