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Im Reich der Natur

Naturgeister Teil I-III

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 :: Weisheitsschätze ~ Natur & Naturgeister ::





Aus dieser Unkenntnis, wie Träume und andere starke Vorstellungen
von Visionen und Empfindungen zu unterscheiden sind,
ist der größte Teil der Religion der Heiden in der Vergangenheit entstanden,
die Satyrn, Faune, Nymphen und dergleichen verehrten, und ebenso heute die Meinung,
die primitive Leute von Feen, Geistern, Kobolden und der Macht der Hexen haben.

Vom engl. Philosophen Thomas Hobbes - (1588 - 1679)




Ach, gäbe uns eine Macht die Gabe der Feen,
uns selber zu sehen, wie andere uns sehen!

Vom schott. Nationalbarden Robert Burns - (1759 - 1796)




Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Von Novalis / eigentllich Georg Philipp Friedrich von Hardenberg,
dt. Schriftsteller und Philosoph - (1772 - 1801)





Ha, rief der Mann, wer bist du, sprich.
Der Kobold lacht: Ich bin dein Ich.

Von Wilhelm Busch - (1832 - 1908)




Wenn die Sonne der Kultur niedrig scheint,
werfen selbst Zwerge lange Schatten.

Vom österreich. Schriftsteller Karl Kraus, (1874 - 1936)




Die Natur

Jedem erscheint sie in einer eigenen Gestalt.
Sie verbirgt sich in tausend Namen und Termen und ist immer dieselbe.

Von Johann Wolfgang von Goethe - (1749 - 1832)




Wir sprechen von Natur und vergessen uns dabei: wir selber sind Natur,
quand même -. Folglich ist Natur etwas ganz anderes als das,
was wir beim Nennen ihres Namens empfinden.

Von Friedrich Wilhelm Nietzsche - (1844 - 1900)




Man hat als einen Vorwurf gegen den Grundsatz der Gleichheit angeführt:
die Natur selbst, indem sie die Menschen mit verschiedenen Gaben ausstattet,
sei die erste Quelle der Ungleichheit.
Gewiß! aber eben weil es die Natur schon von selbst tut,
laßt die Natur nur fortmachen und spart eure Gesetze!

Von Franz Grillparzer - (1791 - 1872)




Was unterscheidet die Kunst von der Natur?
Das die Kunst das in sich Abgeschlossene, ewig Fertige,
die Natur das ewig Werdende, ewig Unfertige ist.
Die Kunst duldet keine Grenzenlosigkeit, die Natur keine Grenze.

Von Adolf von Wilbrandt - (1837 - 1911)




Wenn der Mensch doch aufhörte, sich auf die Grausamkeit der Natur
zu berufen, um seine eigene zu entschuldigen! Er vergißt, wie unendlich
schuldlos auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht.

Von Rainer Maria Rilke - (1875 - 1926)




In der Natur der Dinge gibt es nichts Zufälliges; sondern alles ist aus
der Notwendigkeit der göttlichen Natur heraus bestimmt, auf eine gewisse
Weise zu existieren und zu wirken.

Von Baruch de Spinoza - (1632 - 1677)




Trachte nicht nach Dingen, die die Natur dir versagt hat;
was die Natur versagt, kann niemand geben.

Vom griech. Sklaven & Fabeldichter Aesop - (um 550 vor Chr.)




Wunder geschehen nicht im Widerspruch zur Natur,
sondern nur im Widerspruch zu dem, was uns über die Natur bekannt ist.

Vom Bischof, Philosophen & Heiligen Augustinus Aurelius - (354 - 430)





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